


THERAPIEABLAUF:
Der Therapieablauf im Sexocorporel ist dem der Physiotherapie grundsätzlich sehr ähnlich.
In einem Anamnesegespräch wird durch gezielte Fragestellung das sexuelle System erhoben und besprochen. In meiner Therapie ist es mir besonders wichtig, dass meine Patient*innen sich selbst und ihre sexuellen Funktionsweisen verstehen lernen und Zusammenhänge erkennen. Auch Heimübungen sind ein zentraler Punkt in der Therapie, um weiterführend darauf aufzubauen.
Bei Bedarf wird ergänzend eine physiotherapeutische Untersuchung von Bewegungsabläufen, Haltungs- oder Atemmustern durchgeführt.
Fortschritte und möglichen Herausforderungen werden fortlaufend besprochen. Um eine bestmögliche Unterstützung sicherzustellen, werden die weiterführenden Therapieschritte und -maßnahmen stets individuell angepasst und darauf aufgebaut.
Was bedeutet „Übungen“ bei Sexocorporel?
Die Übungen beziehen sich vor allem auf die Förderung der Körperwahrnehmung, Sensibilität, Körperkontrolle und Koordination.



